So profitieren KMU von einer digitalen Rechnungsprüfung

Donnerstag, 12. August 2021 | 0 Kommentare

In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind bei der Rechnungsprüfung in der Regel nur wenige Personen involviert. Dennoch ist es sinnvoll, diesen Prozess mithilfe eines Workflow-Management-Systems digital abzubilden und automatisiert zu steuern.

Bevor eine Rechnung in einem Zahlungslauf beglichen wird, muss sie zunächst nach dem Vier-Augen-Prinzip formell geprüft werden. Daran anschließend erfolgt die sachliche Rechnungsprüfung. Hierbei ist sicherzustellen, dass der Lieferant die gelieferten Produkte bzw. erbrachten Dienstleistungen korrekt abgerechnet hat.

In KMU sind meist die Buchhaltung und die Fachabteilung, welche die Bestellung ausgelöst hat, für die Rechnungsfreigabe verantwortlich. Ist keine Buchhaltung vorhanden, übernimmt für gewöhnlich die Geschäftsführung diese Aufgabe. Somit ist der Freigabeprozess im Vergleich zu Großkonzernen deutlich weniger komplex.

Doch unabhängig vom scheinbar einfachen Ablauf und einem vergleichsweise geringen Volumen eingehender Rechnungen ist es empfehlenswert, den Prozess – von der Rechnungserfassung über die formelle und sachliche Prüfung bis hin zur Freigabe und Buchung – digital mit einem Workflow-Management-System abzubilden. Dieses übernimmt die vollständige Steuerung des Prozesses, ein händisches Weiterleiten von Rechnungen entfällt. Aufgrund des automatisierten Ablaufs können Rechnungen pünktlich bezahlt und sogar bestehende Skontomöglichkeiten ausgeschöpft werden. Zudem ist zu jeder Zeit ersichtlich, in welchem Prozessschritt sich welche Rechnung gerade befindet.

Zusammenfassung: Vorteile der digitalen Rechnungsprüfung
  • Zeitersparnis
  • Einhalten von Fristen
  • Skontomöglichkeiten nutzen
  • Mehr Transparenz

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