Lübeck/Amsterdam. Die Rechnungsmanagement-Software GetMyInvoices weitet ihre Konnektivität auf Banken aus. Die Entwickler haben bunq als Importquelle an die Software angeschlossen. Über die Schnittstelle können Nutzer der europäisch agierenden Challenger-Bank Dokumente automatisch in GetMyInvoices und von dort an die Buchhaltungssoftware oder den Steuerberater weiterleiten – ein deutlicher Mehrwert für die Anwender und bunq, die sich so mit einem weiteren Service noch besser differenzieren kann.
bunq mit Sitz in Amsterdam hat sich auf das banking auf dem Smartphone spezialisiert und bietet zahlreiche zusätzliche Features, mit denen ihre Nutzer Zeit und Geld sparen. Die Optionen bunq Premium, Supergreen und bunq Business Supergreen sind für Einzelpersonen und Unternehmen zugeschnittene zeitsparende Modelle. Durch die neue Partnerschaft mit GetMyInvoices geht die europäische Challenger-Bank nun einen Schritt weiter, indem sie ihren Nutzern eine einfache Möglichkeit bietet, ihre Finanzen zu verwalten und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Dazu laden sie sich die GetMyInvoices-App herunter und verbinden ihre bunq-Konten als zusätzliche Quelle. Somit stehen sämtliche Dokumente, wie gescannte Belege, die in ihren bunq-Konten hinterlegt sind, in GetMyInvoices zur Verfügung.
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„GetMyInvoices ruft Rechnungen und andere Dokumente aus Tausenden Quellen automatisch ab und stellt sie an einem Ort zur Verfügung. Aus der Rechnungsmanagement-Lösung heraus lassen sich die Dokumente automatisch in zahlreiche Buchhaltungslösungen, an den Steuerberater sowie in weitere Anwendungen übertragen“, erläutert Björn Kahle, COO von fino, dem Anbieter von GetMyInvoices. |
Somit können Nutzer von bunq alle ihre Rechnungen ohne manuellen Aufwand in die Buchhaltung oder an den Steuerberater weiterleiten. Darüber hinaus sind Übertragungen an Dokumentenmanagement-Systeme, in Cloud-Speicher und andere Anwendungen möglich.
Die Vorteile: Die Belege stehen dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden. Zudem erübrigen sich manueller Übertragungswege. Anwender sparen Zeit und Kosten. Damit wiederum haben sie mehr Ressourcen für die essenziellen Dinge – „eine Vision, die uns mit bunq verbindet und mit der neuen Schnittstelle Realität geworden ist“, wie Björn Kahle sagt.
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Ali Niknam, Gründer und CEO von bunq, ergänzt: „Wenn es einen Weg gibt, den Benutzern das Leben zu vereinfachen, dann setzen wir das um. Jede Entscheidung, die wir treffen, zielt darauf ab, Benutzer, Geld, Zeit und CO2 zu sparen. Genau das bringt auch die Partnerschaft mit GetMyInvoices.“ |
Über bunq: bunq wurde 2012 von Ali Niknam gegründet, dem es anschließend gelang, seit mehr als 35 Jahren die erste europäische Bankerlaubnis zu erhalten. Sein Ziel war das traditionelle Bankwesen radikal zu verändern und investierte deshalb als einziger 44,9 Millionen Euro in bunq. Die aktuell öffentlich zugängliche Zahl der Benutzereinlagen beläuft sich auf 433.410.761 Euro, basierend auf den Einlagen im Dezember 2019. Im Laufe des Jahres 2019 verdoppelte sich der Gesamtbetrag der Benutzereinlagen und steigt täglich. bunq ist derzeit in 30 europäischen Märkten erhältlich: Niederlande, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Frankreich, Belgien, Irland, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Ungarn, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Schweden, Vereinigtes Königreich sowie Norwegen und Island. Weitere Informationen: https://www.bunq.com/
Ihr bunq-Redaktionskontakt: Erin Healey E-Mail: [email protected]