Passives Einkommen – was das ist und wie es klappt

Donnerstag, 5. November 2020 | 0 Kommentare
Passives Einkommen - was das ist und wie es klappt

Passives Einkommen generieren und sich die finanzielle Freiheit sichern – das klingt für manchen zu gut, um wahr zu sein. Denn für die meisten Menschen sind Geld und Zeit untrennbar miteinander verknüpft. Nebenbei Geld verdienen verbinden viele deshalb mit einem traditionellen Nebenjob, für den oft schlicht Zeit und Energie fehlt. In Wirklichkeit ist es aber fast für jeden möglich, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Was genau hinter dem Begriff steckt, welche Arten und Ideen für passives Einkommen es gibt und worauf Interessierte unbedingt achten sollten, wird hier beleuchtet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Passives Einkommen – was versteht man unter diesem Begriff?
  2. Vorteile und Nachteile beim passiven Einkommen
  3. Passives Einkommen: Welche Arten gibt es?
  4. Ideen für passives Einkommen
  5. Passives Einkommen aufbauen – wo fange ich an?
  6. Tipps zum Aufbau von passivem Einkommen

Passives Einkommen – was versteht man unter diesem Begriff? 👨🏽‍🏫

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Der Begriff passives Einkommen steht im Gegensatz zum aktiven Einkommen, das als Arbeiter, Angestellter oder Selbstständiger erwirtschaftet wird. Beim aktiven Einkommen wird Zeit gegen Geld getauscht. Passives Einkommen funktioniert ohne diesen Tauschhandel; die investierte Arbeitszeit steht in keinem proportionalen Verhältnis zum Verdienst. Ohne wiederkehrenden Aufwand lassen sich dauerhaft Einnahmen erwirtschaften.

Im Schlaf Geld verdienen oder Einnahmen generieren, während man Urlaub macht, Sport treibt oder seinem Hauptjob nachgeht, das alles wird durch passive Einkommensquellen möglich.

Im Schlaf Geld verdienen

Wichtig zu betonen ist, dass passives Einkommen dennoch nicht vom Himmel fällt. Es handelt sich nicht um geschenktes Geld. Um eine passive Einkommensquelle aufzubauen und irgendwann leicht Geld zu verdienen, ist eine Eingangsinvestition notwendig. Das heißt, anfangs muss Zeit und häufig auch zumindest etwas Geld in das Vorhaben gesteckt werden. Wie viel Arbeitszeit und Kapitaleinsatz tatsächlich nötig sind, hängt von der konkreten Art und Idee ab. Es gibt auch Möglichkeiten, schnell Geld zu verdienen ohne Risiko oder Startkapital. Im Anschluss an die Eingangsinvestition ist kaum noch Input notwendig und passives Einkommen generiert sich dann größtenteils von selbst, auch wenn man gerade aktiv rein gar nichts dafür tut.

Drei Kriterien zeichnen passive Einkünfte aus:

  1.  Arbeitszeit und Einkommen sind entkoppelt 
  2.   Angebot ist skalierbar – Einkommen ist größer als Investition
  3. Einkommen generiert sich durch ein funktionierendes, automatisierbares System

 

Vorteile und Nachteile beim passiven Einkommen ⚖️

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Mühelos nebenbei Geld verdienen und sich über die finanzielle Freiheit freuen, das klingt nicht nur gut, sondern hat auch einige Vorteile:

  • Unabhängigkeit: Geld bedeutet Unabhängigkeit, sei es vom Chef, von Auftraggebern, Investoren oder der Hausbank. Wer ohne viel Aufwand nebenbei Geld verdienen kann, kann die Wochenarbeitszeit im Hauptberuf reduzieren oder den Job gar ganz aufgeben. Das bringt Unabhängigkeit von vorgeschriebenen Anwesenheitszeiten, nervigen Kollegen oder ständiger Pendelei.
  • Freizeit: Wenn das passive Einkommen den Verdienst deutlich aufbessert oder gar zum Haupteinkommen wird, gibt es endlich mehr Zeit, in der nicht mehr aktiv gearbeitet werden muss. Diese Freizeit lässt sich so verbringen, wie es einen persönlich glücklich macht. Sei es die Beschäftigung mit anderen Projekten wie einer weiteren passiven Einnahmequelle, der Selbstständigkeit oder einer Weltreise, mehr verbrachte Freizeit mit der Familie oder das Eintauchen in ein Hobby.
  • Finanzielle Sicherheit: Passives Einkommen ist eine willkommene Ergänzung zum eigentlichen Verdienst und kann sogar langfristig zum Ersatz des Haupteinkommens werden. Dann heißt es, egal ob man krank ist, Urlaub macht oder anderweitig verhindert ist, auch ohne die körperliche Anwesenheit und aktive Arbeitsleistung kommt Geld aufs Konto. Dieses Geld ist ein zusätzlicher Beitrag zur finanziellen Absicherung, sei es durch Re-Investition in dieses oder ein neues Business oder in die Altersvorsorge. Auf diese Weise lässt sich die finanzielle Freiheit erreichen.

Wo es Vorteile gibt, finden sich meist auch gewisse Nachteile. Das ist auch im Falle von passivem Einkommen so. Über folgende Nachteile sollten Interessenten Bescheid wissen:

  • Wenig Planungssicherheit: Passives Einkommen ist von der investierten Arbeitszeit und Arbeitsleistung entkoppelt. Dadurch ist es kaum absehbar, wie viel Geld sich monatlich tatsächlich generieren lässt. Vor allem am Anfang ist es daher sinnvoll, passiv nebenbei Geld zu verdienen und weiterhin in Vollzeit arbeiten zu gehen.
  • Eingangsinvestition nötig: Ohne eine gewisse zeitliche und finanzielle Vorleistung lässt sich keine passive Einnahmequelle aufbauen. Hier trifft das Sprichwort: „Von nichts kommt nichts“ voll ins Schwarze. Zudem ist anfangs nicht klar, ob und wie erfolgreich das Vorhaben sein wird. Nicht immer führt der erste Versuch zum Erfolg.
  • Verlustrisiko: Einige Ideen für passives Einkommen setzen einen hohen finanziellen Einsatz voraus. Da wären etwa Immobilien oder in geringerem Umfang auch Aktien. Da sich die Entwicklung einer Investition nicht vorhersehen lässt, ist es im schlimmsten Fall möglich, das investierte Geld zu verlieren. Bei kleinen Beträgen ist das leicht zu verschmerzen, große Kapitaleinsätze können richtig wehtun.
  • Unseriöse Geschäftspartner: Einige Menschen nutzen den Begriff passives Einkommen, um andere regelrecht abzuzocken. Leicht Geld verdienen oder schnell Geld verdienen ohne Risiko ist möglich, aber völlig ohne eigene Arbeit klappt es eher nicht. Wer das verspricht, ist höchstwahrscheinlich nicht ehrlich. Auch wenn größere Geldbeträge verlangt werden, um bei einer toll klingenden Geschäftsidee dabei zu sein, die einem sofort ein sorgenfreies Leben verschafft, ist Skepsis angesagt.

Diese Vor- und Nachteile sollte jeder kennen, der ernsthaftes Interesse an passivem Einkommen hegt. Anschließend ist es ratsam zu überlegen, wie sich diese Pros und Contras auf die eigene aktuelle Lebenssituation auswirken könnten. Für die meisten Menschen mit einem Vollzeitjob ist passives Einkommen erst mal ein nettes Extra. Denn wer nebenbei Geld verdienen möchte, aber nicht den kompletten Lebensunterhalt davon abhängig macht, geht ein geringeres Risiko ein. Läuft erst mal die erste passive Einnahmequelle und ist weitestgehend automatisiert, kann an weiteren Projekten im Bereich passives Einkommen gearbeitet werden. Und dann gehen plötzlich nicht nur ein paar Hundert Euro im Monat extra auf das Konto ein, sondern irgendwann ein paar Tausend Euro extra monatlich.

 

Passives Einkommen: Welche Arten gibt es? 📃

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Es gibt mehrere Arten, um passive Einkünfte zu erzielen:

  • Aktien/ETFs

Aktien/ETFs sind die wohl bekannteste Art von passivem Einkommen. Einmal gekauft, werfen sie regelmäßig Renditen ab. Um Aktien/ETFs zu erwerben, bedarf es natürlich einer Eingangsinvestition. Neben Geld kommt auch die Zeit für Recherche hinzu. Ideal ist es, einen automatischen Sparplan aufzusetzen, bei dem monatlich ein fester Betrag vom Girokonto abgebucht und investiert wird.

  • Immobilien

Immobilien zählen zu den beliebtesten Geldanlagearten, aber sie können auch passives Einkommen generieren, wenn sie vermietet werden. Aber auch beim Erwerb von Immobilien steht zu Beginn eine beachtliche Eingangsinvestition aus Zeit und Geld. Eine vollständige Automatisierung lässt sich erreichen, wenn das Management der Immobilie zusätzlich an eine Hausverwaltung ausgelagert wird.

  • Produkte des eigenen Unternehmens

Eigene Produkte (digital oder physisch) funktionieren ähnlich wie Aktien und Immobilen, bedürfen aber eingangs mehr Zeit, denn sie müssen selbst konzipiert oder produziert werden. Dafür ist der finanzielle Einsatz in der Regel geringer. Wer eine gute Idee hat und einen kleinen Geldbetrag wie 25 Euro, 50 Euro oder 100 Euro investiert, kann schnell Geld verdienen ohne Risiko. Denn im schlimmsten Fall diese 25, 50 oder 100 Euro zu verlieren, wäre nicht das Ende der Welt. Wichtiger für den Erfolg mit einem eigenen Produkt sind Kreativität und Durchhaltevermögen. Beides hilft bei Aktien und Immobilien nicht viel. Deshalb sind eigene Produkte ein guter Weg für Einsteiger, um passives Einkommen zu generieren.

  • Affiliate-Marketing für Produkte anderer Unternehmen

Beim Affiliate-Marketing erhält man eine Vermittlungsprovision, wenn jemand über die beworbenen Links einkauft. Für die Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten. Inzwischen wird Affiliate-Marketing in sehr vielen Bereichen genutzt, seien es digitale Produkte wie beispielsweise Rechnungsmanagement-Software von GetMyInvoices oder physische Dinge wie Windeln von Amazon. Alles, was man fürs Affiliate-Marketing braucht, ist eine Plattform, um die Links zu teilen. Das können kostenlose Plattformen wie etwa Instagram oder YouTube sein oder auch eine eigene Webseite. Ein eigener Blog oder eine Ratgeberseite bieten sich ideal an, um Produkte zu bewerten und zu bewerben. Auch über einen eigenen Online-Shop lassen sich fremde Produkte via Affiliate-Links verkaufen. Die Eingangsinvestition ist gering, das passive Einkommen hängt von der Größe der Leserschaft beziehungsweise Abonnentenschaft ab. Denn je mehr Leute den Link klicken, desto mehr Geld gibt es. Wichtig sind auch die Details des Partnerprogramms. Neben dem Prozentsatz, den es pro Transaktion als Provision gibt, ist auch die Laufzeit interessant. Um beim erwähnten Beispiel zu bleiben: Wer Partner bei GetMyInvoices wird, erhält eine Lifetime-Provision, was äußerst attraktiv ist. Andere Affiliate-Partnerprogramm handhaben das deutlich schlechter.

 

Ideen für passives Einkommen 💡

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Wer sich eine passive Einnahmequelle aufbauen will, hat geschätzt eine Trillion Möglichkeiten. Zu den häufigsten Wegen zählen:

  • Aktien/ETFs
  • Mietimmobilien
  • Affiliate-Marketing
  • eigene eBooks oder Book-on-Demand
  • eigene Online-Kurse (Video oder Audio)
  • eigene Designs auf T-Shirts, Tassen und anderen Produkten
  • eigene Stock-Fotos
  • eigene Presets, Plug-ins, Themes, Alexa-Skills und Apps
  • Dropshipping und Amazon FBA
  • eigene Webseite (Blog, Ratgeber etc.)
  • Micro-Influencer auf YouTube oder Instagram

Eine eigene Idee für passives Einkommen zu finden, ist nicht immer einfach. Hilfreich ist, sich die Probleme des Alltags bewusst zu machen. Denn wenn einen persönlich etwas nervt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es anderen Menschen ebenso geht. Und einige dieser Menschen werden Geld dafür zahlen, dass sie sich nicht mehr mit diesem Problem auseinandersetzen müssen. Sie werden gerne für eine Lösung ihres Problems bezahlen. Wenn die eigene Idee diese Lösung präsentiert und damit einen Mehrwert stiftet, wird es relativ einfach, ein Einkommen zu generieren. Das klingt hochtrabend oder abstrakt. Dabei müssen weder Problem noch Lösung wirklich weltverändernd sein. Auch die Lösung für kleine Alltagsprobleme kann sich als lukrativ erweisen.

Das bedeutet: Es ist absolut legitim sich anzusehen, wie andere Leute ein passives Einkommen aufgebaut haben und sich von ihren Ideen inspirieren zu lassen. Eine innovative Idee findet man so allerdings in aller Regel nicht. Wer hingegen im Alltag die Augen aufmacht und sich bewusst auf die Suche nach Problemen begibt, die sich mit einem Produkt lösen lassen, stößt womöglich auf eine geniale Idee. Das hat den Vorteil, dass es keine oder nur sehr wenig Konkurrenz gibt. Wer bei anderen Menschen abkupfert, kann natürlich auch ein gewisses Geld dabei verdienen, muss sich aber erst gegen die bereits bestehende Konkurrenz durchsetzen.

Ideen für passives Einkommen

 

Folgende Fragen bringen bei der Suche nach einer guten Idee auf die richtige Spur:

  • Worüber ärgere ich mich regelmäßig?
  • Was funktioniert nicht wirklich gut?
  • Was gibt es noch nicht?
  • Was würde ich mir wünschen, damit bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten im Alltag bessern laufen?
  • Welche Probleme des Alltags sind bisher schlecht gelöst?

Die richtige Idee kommt vielleicht nicht sofort. Aber je mehr man darüber nachdenkt, desto eher schärft sich der Blick für Marktlücken. Auch die Alltagsprobleme von Familienmitgliedern oder Freunden können eine Inspirationsquelle sein.

 

Passives Einkommen aufbauen – wo fange ich an? ❓❓❓

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Dort, wo das Risiko überschaubar ist. Vor allem im Bereich Affiliate-Marketing und Online-Produkte lässt sich mit einer geringen Eingangsinvestition schnell Geld verdienen ohne Risiko. Um auf diese Art ein Extra-Einkommen zu erwirtschaften, braucht es nur etwas Zeit und Kreativität. Und drei weitere Aspekte helfen dabei, damit das erste Projekt nicht zum Rohrkrepierer verkommt.

  • Leidenschaft

Klar, Geld ist cool. Aber werden nackte Zahlen aus der Zukunft wirklich motivieren? Leidenschaft ist ein zusätzlicher Treiber. Wenn man ein Thema wählt, für das man Leidenschaft hegt, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass man bei den ersten Schwierigkeiten gleich aufgibt. Das muss natürlich nichts sein, was man als Hobby beschreiben würde. Einfach nur eine Idee, an der man leidenschaftliches Interesse hat. Das kann auch ein Thema sein, in das man sich erst einarbeitet, was aber auch auf längere Zeit spannend ist.

  • Kompetenz

Leidenschaft ist wichtig, reicht allein aber nicht aus, um erfolgreich zu sein. Für den Erfolg ist eine gewisse Kompetenz auf dem gewählten Gebiet wichtig. Das bedeutet, dass man das Thema gut kennen und die damit verbundene Arbeit gut können sollte. Nicht abschrecken lassen! Perfekt auf dem Gebiet bewandert sein muss man nicht. Gut zu sein, reicht aus. Es kann sogar Vorteile haben. Weil man dann versteht, was potenzielle Kunden brauchen und einen echten Mehrwert stiften kann. Jemand der perfekt ist, findet oftmals nicht mehr den Bezug zu den Problemen der Durchschnittsmenschen.

  • Markt

Ehe man sich kompetent und leidenschaftlich in den Aufbau des passiven Einkommens stürzt, sollte noch ein weiterer Aspekt abgeklärt werden: der Markt. Mit folgenden Fragen kommt man der Antwort einen Schritt näher:

    • Gibt es Menschen, die bereit wären, für dieses Produkt Geld zu zahlen?
    • Wie viel Konkurrenz gibt es bereits? Wie viele andere Anbieter bieten das Produkt genauso an?
    • Was hebt mein Produkt von denen der anderen ab? Wodurch ist mein Angebot besonders?

Wenn sich bei einer einfachen Internet-Suche mehrere Anbieter finden lassen, die die eigene Idee bereits in die Realität umgesetzt haben, sollte noch einmal überlegt werden, ob es wirklich ein guter Einfall war. Oder wie sich die eigene Idee weiterspinnen und von der Masse abheben lässt. Denn wenn auf dem Markt ein Überangebot vorherrscht, wird es umso schwerer, sich von der Konkurrenz abzuheben und Geld zu verdienen.

Etwas anders sieht es beim Affiliate-Marketing aus. Denn Links zu Produkten lassen sich unter immer neue Blogeinträge, Instagram-Posts oder YouTube-Videos setzen. Auch solche, die mit dem Affiliate-Produkt nur peripher zu tun haben.

 

Tipps zum Aufbau von passivem Einkommen 💁🏻‍♀️

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Wie dargelegt, gibt es viele unterschiedliche Ideen und Wege, mit denen sich ein passives Einkommen bewerkstelligen lässt. Zusätzlich erhalten Interessenten hier noch einige Tipps an die Hand, die bei der Umsetzung der ersten passiven Einnahmequelle helfen:

  • Klein anfangen: Passive Einkünfte führen in der Regel nicht sofort zu einem lebensverändernden Vermögen, sondern sind oft zumindest zeitweise ein Zusatzverdienst.
  • Fokussieren: Einige prahlen damit, dass sie viele Einnahmequellen haben und so ihren Gewinn maximieren. Vor allem bei Anfängern ist das selten von Erfolg gekrönt. Erfolgversprechender ist es, sich auf eine oder einige wenige Einnahmequelle zu konzentrieren, und diese zu optimieren. Wer das geschafft hat, kann später immer noch diversifizieren.
  • Langfristigkeit: Schnell und leicht Geld zu verdienen ist schön. Noch schöner ist, wenn das Einkommen dauerhaft ist. Daher macht es Sinn, bereits zu Anfang zu überlegen, ob es für die eigene Idee oder das eigene Produkt eine anhaltende Nachfrage geben wird und sich monate- oder gar jahrelang passive Einkünfte darüber erzielen lassen.
  • Punktuelle Aktivität: Passiv ja, aber komplett ohne eigenes Zutun läuft es langfristig nicht. Deshalb ist regelmäßiges Kontrollieren angesagt, wie sich das Einkommen entwickelt. Bei Bedarf lässt sich so rechtzeitig nachjustieren.

 lukratives passives Einkommen aufbauen

Fazit

Nicht mehr arbeiten gehen und trotzdem keine finanziellen Sorgen haben, das versprechen passive Einkommensquellen Wirklichkeit werden zu lassen. Natürlich klappt es nicht von heute auf morgen, sich ein lukratives passives Einkommen aufzubauen. Aber ist es einmal geschafft, kann man im Gegensatz zu Arbeitern, Angestellten und Selbstständigen die finanzielle Freiheit genießen und sich auf die Dinge fokussieren, die einem wirklich wichtig sind.

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