Lübeck. Anwender von GetMyInvoices können ab sofort verschiedene Prozesse rund um die Rechnungsfreigabe automatisiert steuern. Hierfür beinhaltet die Rechnungsmanagementlösung mehrere standardisierte Workflows, die individuell anpassbar sind. Über den Expertenmodus lassen sich zudem Workflows selbst konfigurieren. Anwender profitieren somit von schnelleren Abläufen bei der Rechnungsfreigabe und geringeren manuellen Aufwänden.
„Mit GetMyInvoices automatisieren wir bereits den Empfang und das Verarbeiten von Rechnungen vollständig“, sagt Björn Kahle, COO von fino, dem Anbieter von GetMyInvoices, und erläutert: „Denn unsere Software lädt Dokumente aus mehr als 10.000 Online-Portalen, E-Mail-Postfächern und Drittlösungen wie Rechnungserstellungstools sowie Cloudspeichern in eine zentrale Belegverwaltung herunter und liest relevante Daten wie Rechnungsnummer, Rechnungsbetrag und Rechnungsdatum aus. Mit den jetzt vorhandenen Workflow-Funktionen gehen wir einen Schritt weiter und automatisieren auch die Rechnungsfreigabe.“
Standardisiert und anpassbar zugleich
Damit Anwender die neuen Workflow-Funktionen schnell nutzen können, hat fino typische Abläufe einer Rechnungsfreigabe bereits in GetMyInvoices implementiert. Diese bilden den Weg vom Dokumentenempfang über dessen Kontrolle und Freigabe bis hin zur Zahlung sowie Synchronisation ab. Der Nutzer wählt dabei aus, ob in den Workflow eine oder mehrere Personen involviert sind bzw. eine Fachabteilung einbezogen werden soll. Im nächsten Schritt definiert er die jeweils zuständigen Mitarbeiter, die in ihrem Dashboard die zu prüfenden, freizugebenden oder zu bezahlenden Rechnungen aufgelistet sehen. Dabei können Rechnungen mit Prioritäten versehen werden, beispielsweise um Skontomöglichkeiten zu nutzen. Eine integrierte Stellvertreterfunktion sorgt dafür, dass keine Rechnung unbearbeitet bleibt, wenn beispielsweise ein Mitarbeiter erkrankt oder im Urlaub ist.
„Wir werden in diesem Jahr weitere Workflow-Funktionalitäten integrieren, um das Rechnungsmanagement in GetMyInvoices noch mehr zu automatisieren und unsere Anwender zusätzlich zu entlasten“, so Björn Kahle.